Am Sonntag, dem 12. August 2018 wurde in der Gemeinde Oberhausen-Buschhausen der kleine Benjamin getauft.
In seiner Ansprache vor der sakramentalen Taufhandlung wies der Gemeindevorsteher Burkhard Banaski auf das Bibelwort des Sonntagsgottesdienstes aus Römer 5, 1.2. (".. durch ihn haben wir auch Zugang im Glauben zu dieser Gnade") hin und erläuterte, dass der neuapostolische Christ durch den Glauben an Jesus Christus Zugang zur Wiedergeburt empfängt. Dieser wird durch die Heilige Wassertaufe und Heilige Versiegelung begründet.
Frühe will ich mich zu dir wenden und aufmerken
Dem Täufling wurde als persönliches Bibelwort eine Zeile aus Psalm 5, 4 gewidmet. "...frühe will ich mich zu dir wenden und aufmerken".
Vorsteher Banaski wies darauf hin, dass Gott immer seine Nähe anbietet, ganz sicher auch den Kindern. Es bedarf aber auch immer der persönlichen Entscheidung, diese Nähe auch zuzulassen.
Das sei Aufgabe der Eltern bis zu dem Augenblick, an dem Benjamin mit der Konfirmation selbst entscheidet. Es gelte, die junge Seele darauf vorzubereiten, also das Kind zu lehren, es auf Gottes Wirken aufmerksam zu machen. Durch vorgelebtes eigenes Wohlverhalten gegenüber Gott („Lernen am Vorleben“), soll das Kind erfahren, wie dadurch großer Segen erreicht werden kann.
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