Am Sonntag, dem 27. April 2025, fanden sich die Jugendlichen des Bezirks Ruhr-West in der Gemeinde Duisburg-Nord zusammen, um gemeinsam den monatlichen Bezirksjugendgottesdienst zu erleben. Dienstleiter war Priester Klaus Guderjahn.
Als Grundlage des Gottesdienstes diente das Wort aus 1. Korinther 12, 26: „Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.“
Priester Klaus Guderjahn stellte klar, dass die verschiedenen Organe und Glieder unterschiedliche Gaben und Fähigkeiten haben. So stehen die Glieder aus dem Textwort als Sinnbild für eine gute Gemeinde.
Das Wichtigste ist das Haupt, Jesus Christus, dem alle Glieder dienen. Jeder einzelne hat eine Verantwortung und wenn jemand ausfällt, wird versucht, einen Ausgleich herzustellen.
In der Gemeinde
Der Dienstleiter bezog das Wort und die angesprochenen Glieder auf das Gemeindeleben und wie wir mit der Verantwortung umgehen sollen, die wir besitzen. Nächstenliebe üben heißt, sich mit seinen Gemeindemitgliedern auseinanderzusetzen und dort Hilfe anzubieten, wo sie gebraucht wird.
Innerhalb dieser Gemeinschaft sollen sich alle wohlfühlen. Es ist ein ,,No-Go“, wenn sich jemand nicht wohlfühlt, deshalb sollen wir aufeinander zugehen und Jesu Liebe in der Gemeinde bekräftigen. Wir gehören alle zur selben Gemeinde, deshalb ist es kein Problem, wenn man Unterschiede feststellt. Wir alle können verschiedene Gaben einsetzen, wobei der Fokus auf dem Wohl der Gemeinde liegen soll.
Priester Klaus Guderjahn unterstrich, dass im Kreis der Jugendlichen die Gemeinschaft eine besondere Bedeutung hat, denn sie die Basis für unser Glaubensleben ist. Deshalb ist es wichtig, dort einen Raum zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und Jesus Christus das Maß aller Dinge ist.
Es ist genug Himmel für jeden da!
In seiner Co-Predigt führte Priester Markus Arndt an, wie wichtig die Gesundheit ist. Jedes Körperteil dient dem anderen und damit dies bewerkstelligt werden kann, muss alles gepflegt werden. Dabei müssen sich die verschiedenen Glieder miteinander verbunden sein und sich gegenseitig helfen.
Weiter beschrieb Priester Arndt die Vision einer guten Gemeinde: Eine Gemeinde, in der sich alle wohlfühlen können.
Wir sollen einander Hilfe leisten und nicht konkurrieren, denn es ist „genug Himmel“ für jeden da! Um das gemeinsame Ziel zu erreichen, sind alle Gaben notwendig und keine ist überflüssig!
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
