„Mitmachen – Mitlachen - Mitdenken“. Unter diesem Motto stand die Weihnachtsfeier der noch jungen Gemeinde Duisburg-Zentrum. Fast 100 Gäste erlebten am Samstag, 13. Dezember 2025, in der Kirche auf der Steinbrinkstraße ein vielfältiges Programm. Organisiert wurde die Weihnachtsfeier vom Projektkreis „Gemeinde aktiv“. Abwechselnd gab es weihnachtliche Musikbeiträge (Chor, Instrumentalkreis, Orgel, Gemeindegesang) und Mitmach-Aktionen für alle.
Team „Nadelheid“ gegen Team „Theodor von Tanne“
Beim Video-Einspieler „Fast-Food-Weihnachten“ erlebten die Gäste auf lustige Weise, dass Weihnachten mehr ist als geschmückte Nadelbäume, Festessen und Geschenke.
Vielmehr geht es um die Geburt Jesus, um Liebe untereinander und auch um schönes Zusammensein mit den Menschen, die einem gut tun: Familie und Freunde.
Beim Spiel „Mut zur Lücke“ ergänzten die Teilnehmer der Weihnachtsfeier die fehlenden Wörter in bekannten Weihnachtsgeschichten. Am Ende endete dieses Duell zwischen „Team Nadelheid“ und „Team Theodor von Tanne“ – benannt nach den beiden Tannenbäumen in der Kirche auf der Steinbrinkstraße – friedlich schließlich mit einem Unentschieden.
Wertvolle Gedanken des Stammapostels und seines Helfers
Ein Höhepunkt waren 24 wertvolle Gedanken von Stammapostel Jean Luc Schneider und Stammapostelhelfer Helge Mutschler, die im Off vorgetragen wurden – begleitet von leiser Orgelmusik.
Hier nur vier Beispiele:
- „Niemand sollte keine Liebe spüren!“
- „Wir schämen uns nicht für unsere Brüder und Schwestern. Wir wissen: Es ist der Bruder und die Schwester von Jesus Christus.“
- „Gott will uns in das Himmelreich führen. Dort gibt es kein Leid, keine Tränen. Dort ist alles vollkommen“ und:
- „Wenn wir das wollen, dann kann uns nichts von Gott und seiner Liebe trennen.“
Bescherung der Kinder: Die Weihnachtsgeschichte mit Fehlern
Die Bescherung der sieben anwesenden Kinder wurde anders gestaltet als gewohnt: Um ein Geschenk zu bekommen, mussten die Kinder Fehler entdecken, die in der Weihnachtsgeschichte nach Lukas eingebaut wurden. Das gelang allen Mädchen und Jungen.
Sie wussten beispielsweise, dass ein Gebot von Kaiser August – und nicht von Kaiser Kevin-Chantal ausging.
Ebenso war ihnen bekannt, dass Jesus nach seiner Geburt in eine Krippe gelegt wurde – und nicht in eine Badewanne.
Und die Kinder bemerkten auch sofort, dass die Hirten auf dem Felde ihre Herde, aber keine Elefanten hüteten.
Am Ende konnte jedes der sieben Kinder ein Geschenk in Empfang nehmen.
Überraschungsbuffet und gemütliches Miteinander
Nach der Weihnachtsfeier gab es ein Überraschungsbuffet: Jede Familie brachte warme oder kalte Speisen mit, die sie selbst gerne essen und von denen auch die anderen Gäste kosten sollten.
So entstand ein bunter Mix. Von verschiedenen Suppen und Salaten, über Grünkohl mit Wurst und Prager Schinkenbraten bis zu leckeren Nachspeisen - eine reichhaltige Auswahl.
Am Ende konnte sich jeder nach Herzenslust satt essen. Danach blieb noch genügend Zeit für anregende Gespräche untereinander – untermalt von weihnachtlicher Musik.
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