Im Kindergottesdienst für die 10- bis 14-Jährigen wurde die Bedeutung des Begriffs „Heil(ung)“ für das natürliche und geistige Leben erläutert.
Die Utensilien eines Arztes waren ausgestellt. Hirte Thomas Krömer befragte ein Kind, welches auf Krücken zum Gottesdienst gekommen war, was denn passiert sei. Der Junge erzählte vom Unfall und wie es ihm erging.
Wenn jemand zu Schaden gekommen ist, trösten die Familie und Freunde. Der Gang zum Arzt verspricht Genesung und Heilung des Gebrechens.
Gott hilft und tröstet durch sein Wort und die Verheißung, auf ewig bei ihm sein zu können. Die Sakramente bedeuten ebenfalls Heil für die Seele.
Priester Gerald Steppuhn beleuchtete das Sakrament des Heiligen Abendmahls. „Durch die Sündenvergebung sind wir von Sünden befreit. Zuvor müssen wir jedoch bereuen und dem Nächsten auch einmal um Verzeihung bitten.“
Nach dem Ständchen fürs Geburtstagskind konnte sich jeder ein Päckchen „Trostpflaster“ einstecken, um nicht nur sich, sondern auch anderen helfen zu können.
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