Am dritten Advent, dem 14. Dezember, besuchte Apostel Torsten Zisowski die Gemeinden Oberhausen-Mitte. Zu diesem Gottesdienst waren auch die Mitglieder der Gemeinde Mülheim an der Ruhr eingeladen. Er diente mit den Textwort Johannes, Kapitel 3, Vers 30: „Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.“ In diesem Gottesdienst wurde für die Gemeinde Oberhausen-Mitte ein neuer Vorsteher beauftragt.
Apostel Zisowski betonte, dass Jesus als König zwar mächtig ist, sein menschliches Leben jedoch oft schlicht und bescheiden erschien. Daher sollten in der damaligen Zeit Jünger und in der heutigen Zeit Gläubige prüfen, wie sich dieser Widerspruch in ihrem eigenen Leben widerspiegelt.
„Mehr Christus, weniger ich“
Die zentrale Aussage war die Vorbereitung auf Christi Wiederkunft: „Mehr Christus, weniger ich“ durch Liebe, Vergebung und Nachfolge, sodass man innerlich kleiner wird und Gottes Wesen stärker sichtbar wird.
Am Ende seiner Predigt ermutigte der Apostel die Anwesenden, Advent als fortwährende Lebensaufgabe zu sehen: Liebe zu allen, auch zu den Ausgegrenzten und das Christsein im Alltag konkret zu leben.
Bischof Eberle forderte auf, weiter im Glauben zu wachsen
Bischof Eberle sprach in seiner Co-Predigt davon, dass Gottes Wege persönliche Lebensfragen betreffen und Gott die Lebensentscheidungen begleitet, wobei der Satz „Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen, mehr Christus, weniger ich“ praktisch in jedem Bereich Anwendung findet.
Er forderte dazu auf, im Glauben weiter zu wachsen, egoistische Vorstellungen loszulassen und sich durch geistliche Nahrung zum Wesen Jesu Christi hinzubilden, damit Nachfolge sichtbar wird.
Jesus Christus als König im Herzen erkennen
Bischof Bruns rief in seiner folgenden Co-Predigt dazu auf, Jesus Christus als König im Herzen zu erkennen und Denken, Reden und Handeln danach auszurichten, damit die Botschaften des Apostels und Gottes wachsen und in unserem Leben Früchte tragen.
Durch das Heilige Abendmahl und eine Gemeinschaft der Vergebung soll die geistliche Nahrung wachsen, damit wir Jesus ähnlicher werden und seinen Weg im Advent und Weihnachten sichtbar folgen.
Dank an Bezirksvorsteher Wojtusch für die kommisarische Leitung
Apostel Zisowski dankte auch Bezirksvorsteher Priester Wojtusch dafür, dass er, neben seiner Aufgabe als Bezirksvorsteher, als kommissarischer Vorsteher im letzten Jahr die Gemeinde Oberhausen Mitte leitete.
Priester Hanke als Vorsteher für die Gemeinde Oberhausen-Mitte beauftragt
Nach der Feier des Heiligen Abendmahles wurde Priester Markus Hanke aus der Gemeinde Mülheim an der Ruhr zum Vorsteher für die Gemeinde Oberhausen-Mitte beauftragt.
Apostel Zisowski dankte Priester Hanke dafür, dass er bereit ist, die verantwortungsvolle Aufgabe als Gemeindevorsteher zu übernehmen und seiner Frau, dass sie ihn dabei unterstützen wird.
Diakonin für Oberhausen-Mitte ordiniert
Des Weiteren wurde Schwester Reime zur Diakonin für die Gemeinde Oberhausen-Mitte ordiniert.
Nach dem Schlusssegen hatten alle Anwesenden die Möglichkeit, sich vom Apostel zu verabschieden und dem neuen Vorsteher und der Diakonin Glück und Segenswünsche für ihre Amtsaufgabe mit auf den Weg zu geben.
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