Den Segen zu ihrer Rubinhochzeit erhielten Britta und Bezirksevangelist in Ruhe Volker Hillbrecht im Sonntags-Gottesdienst der Gemeinde Duisburg-Zentrum am 18. Januar 2026.
Bezirksvorsteher Priester Jens Wojtusch ging in seiner Ansprache auf das Lied ein, das die gesamte Gemeinde dem Jubelpaar vor der Segenshandlung entgegenbrachte: In dem Lied „Singt ein Lied von Gott“ heißt es einprägsam: „Gott ist da, Gott ist da. Er ist unbegreiflich nah.“
„Diese Nähe Gottes habt ihr immer gesucht, erlebt und gelebt“, wandte sich der Bezirksvorsteher an Britta und Volker Hillbrecht. „Das ist auch die Basis in eurer Ehe und in eurem Wirken in unserer Kirche.“
Eine offene Tür im Herzen
Der Bezirksvorsteher erinnerte daran, dass sich Britta Hillbrecht jahrelang unter anderem in der Kinderseelsorge im Bezirk eingesetzt hat. Ihr Ehemann Volker war 42 Jahre lang als Seelsorger in verschiedenen Gemeinden, im Bezirk und in der Jugendseelsorge tätig - darunter 22 Jahre als Bezirksevangelist und stellvertretender Bezirksvorsteher.
„Wir sind sehr dankbar, dass es euch gibt. Ihr habt in eurem Herzen immer eine offene Tür – besonders auch für unsere jungen Glaubensschwestern und Glaubensbrüder“, so Priester Jens Wojtusch.
Der allerheiligste Glaube
Für die Zukunft erhielt das Rubinpaar das Geleitwort „Ihr aber, meine Lieben, baut euer Leben auf eurem allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist“ (Judas 1,20). Zu diesem allerheiligsten Glauben gehöre das Wissen, dass Gott jeden Menschen liebt und Jesus als Seelenbräutigam wiederkommt, unterstrich der Bezirksvorsteher.
Wichtig sei es, mit Blick auf das Glaubensziel, die Liebe zu Gott und zu den Nächsten auch wirklich zu leben. „Das habt ihr von Herzen bislang getan und das werdet ihr auch weiterhin tun“, sagte Priester Jens Wojtusch.
Die Tür zur Herrlichkeit ist weit geöffnet
Im Gottesdienst selbst ging es um das Textwort aus Johannes 1,29-31 und Aussagen von Johannes, dem Täufer, als er Jesus sah.
Bezirksvorsteher Jens Wojtusch stellte klar, dass Johannes der Täufer nicht das christliche Sakrament der Taufe spendete, sondern eine Bußtaufe - als Vorbereitung auf Jesu.
Wir dagegen können heute die drei Sakramente Heilige Taufe, Heilige Versiegelung und Heiliges Abendmahl empfangen – eine große Gnade.
Während Johannes der Täufer den Menschen damals das bevorstehende Wirken Jesu ankündigte, werden wir heute auf die Wiederkunft Jesu vorbereitet.
„Jesus hat den Sieg über Hölle und Tod errungen und er kommt wieder. Jesus hat uns die Tür zur Herrlichkeit geöffnet. Diese Tür ist nicht nur einen kleinen Spalt geöffnet - sie steht weit offen“, unterstrich der Bezirksvorsteher.
Nach dem Schlusssegen gratulierten die 165 Gottesdiensteilnehmer dem Rubinpaar Britta und Volker Hillbrecht sehr herzlich.
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