Mit diesem Thema haben sich die Kinder in Duisburg-Fahrn am 10. November 2024 im Kindergottesdienst beschäftigt. Das Textwort zu dem Thema stammt aus Matthäus 24, 40-41:“ Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben. Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben.“ Dienstleiter war Evangelist Uwe Voigt und Co-Prediger war Priester Immanuel Laforce.
Zu Beginn erklärte Evangelist Voigt, was „angenommen“ und „preisgegeben“ bedeutet.
Angenommen kann mit mitgenommen und preisgegeben mit zurückgelassen übersetzt werden. Also handelt das Textwort von der Wiederkunft Jesu.
Der Evangelist fragte die Kinder: „Können wir glauben, dass Jesus wiederkommt?“ Der Stammapostel, die Apostel und auch die Priester glauben daran. Es ist nicht bekannt, wann Jesus wiederkommt, aber es ist wichtig, daran zu glauben.
Anschließend stellte er die Frage: „Warum nimmt er nur einen mit?“
Diese Frage wird in dem Gleichnis nicht beantwortet, aber es könnte am Glauben liegen. Unser Verhalten und Benehmen sind auch wichtig, aber die Liebe ist wichtiger.
Vor dem Altar hingen verschiedene Plakate, die jeweils zwei Personen und eine Aussage zeigten.
Von außen kann man nicht sehen, was Menschen wichtig ist. Gott aber sieht die Unterschiede und kann in die Herzen sehen.
Und auch das Gebet zu Gott wichtig, denn im Gebet kann man Gott alles sagen. Zum Beispiel was einen belastet, traurig oder fröhlich macht, einfach alles kann man Gott sagen.
Ein Gebet ist in jeder Situation möglich, egal wie lang es ist oder wie häufig. Evangelist Voigt erinnerte an das Jahreswort des Stammapostesl: „Beten wirkt“.
Priester Laforce fragte in seiner Co-Predigt, warum es kein Datum für die Wiederkunft Jesu gäbe. Das wäre doch einfacher.
Er verglich dies mit einem nicht angekündigten Vokabeltest. Man lernt ständig und ist dadurch vorbereitet.
Bei einem angekündigten Test übe man häufig erst einen Tag vorher.
Ähnlich sei es mit der Wiederkunft Jesu. Wenn das Datum bekannt wäre, würde man sich vermutlich auch erst einen Tag vorher darauf vorbereiten.
Deshalb ist das Datum nicht wichtig, weil man dann immer auf die Wiederkunft vorbereitet ist. Der Glaube wird durch das Wort aus dem Heiligen Geist gestärkt.
Allerdings ist ein Glaube ohne Werke ein toter Glaube. Durch Taten wird der Glaube sichtbar. Jeder Einzelne sei ein Gotteskind.
Zum Schluss wurden die Lieder für den Besuch des Stammapostels im März 2025 geübt.
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