Bezirksvorsteher Priester Jens Wojtusch feierte am Sonntag, dem 25. Januar 2026, mit allen Kindern und deren Familien den ersten Kindergottesdienst des Jahres. Grundlage des Gottesdienstes war Psalm 16, Vers 11: „Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.“
Freude durch Gott
Zu Beginn des Gottesdienstes zählte Bezirksvorsteher Wojtusch Dinge auf, über die man sich freuen kann, so z.B. über Urlaub und Erlebnisse mit der Familie. Er führte aus, dass wir immer Gottes Gäste sind. „Wir wissen nicht, wie viel Freude bei Gott sein wird“, darum möchte Gott, dass wir uns darauf vorbereiten.
Ebenso erfahren wir Freude durch Jesus Christus. Auch er möchte mit uns Gemeinschaft erleben. Er will „DIR“, also jedem Einzelnen, diese Freude schenken.
Gott zeigt uns im Gottesdienst viele Möglichkeiten uns zu freuen, und durch Jesus Christus gibt er uns die Möglichkeit einen guten Weg zu gehen.
Priester Wojtusch zeigte den Kindern verschiedene Bilder und fragte sie, wer denn ein Instrument spiele, wobei einige der Kinder aufzeigten. Er verwies darauf, dass Musik Freude macht und auch der Gesang im Gottesdienst ist ein Segen. Und auch das Abendmahl und die dort vergebene Hostie, die Leib und Blut Christi symbolisiert, ist eine Freude. In dieser Gemeinschaft sagte Gott uns „Ich bin für dich da!“
Das Gebet
In seiner Co-Predigt verwies Priester Michael Engemann auf das Gebet, in dem wir mit Gott reden. Er erklärte den Kindern, dass wir für verschiedene Dinge, z.B. für erfolgreiche Klassenarbeiten, beten können.
Doch wir können auch kleine oder „stille“ Gebete halten, in Situationen, in denen wir uns manchmal nicht wohlfühlen. Priester Engemann machte den Kindern klar, dass wir auch Gebete für unseren Nächsten halten sollen, denn er betet auch für uns.
Die Gemeinschaft der Gläubigen
Ein weiterer Punkt der Freude ist die Gemeinschaft. Sie hilft und stärkt uns, denn allein können wir nicht viel erreichen, in der Gemeinschaft aber schon.
Priester Engemann führte die Begebenheit im Lukas Evangelium an: Jesus hatte sich in den Tempel begeben. Unter den anderen Gläubigen fühlte er sich wohl, auch wenn er noch ein Kind gewesen ist. Lasst uns im Gotteshaus mit denen zusammen sein, die Jesus Christus nachfolgen.
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