Unter dem Leitgedanken „Den Heiligen Geist sichtbar werden lassen“ hielt Vorsteher Hirte Thilo Hoffmann am 17. Mai 2026 den Gottesdienst in der Gemeinde Mülheim an der Ruhr und spendete dem Ehepaar Erika und Winfried Hawicks den Segen zur Eisernen Hochzeit.
Grundlage des Gottesdienstes war Apostelgeschichte 1,8: „Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“
In seiner Predigt betonte Vorsteher Hoffmann, dass das Wesen Jesu Christi im Leben der Gläubigen sichtbar werden soll.
Dabei gehöre auch die Erkenntnis dazu, dass der Mensch fehlbar bleibt und sich immer wieder neu auf Gott ausrichten muss. Kraft und Orientierung schenke dabei der Heilige Geist.
Priester Tobias Arnold hob in seiner Co-Predigt hervor, wie wichtig es sei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und den Glauben authentisch zu leben. Das Jubelpaar sei darin über viele Jahrzehnte hinweg ein Vorbild gewesen.
Segen zur Eisernen Hochzeit
In der Segenshandlung verglich Vorsteher Hoffmann die Beständigkeit einer 65-jährigen Ehe mit der Festigkeit des Eisens.
Mit dem Wort aus Psalm 9,2 „Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen und möchte seine Wunder verkünden“, sprach er dem Paar Gottes Nähe und Segen auch für die kommende Zeit zu.
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