Den Segen zu ihrer Goldenen Hochzeit erhielten Roswitha und Rainer Koch am Palmsonntag, 24. März 2024, in der Gemeinde Duisburg-Wanheim. In der Ansprache zur Segensspendung ging der Dienstleiter - der Vorsteher der Gemeinde Wanheim - auf das Lied ein, das sich das Jubelpaar gewünscht hatte: „Sei Du mein Vater, sei mein Berater“, sang der Chor (CM 247).
„Unser himmlischer Vater hat euch in den 50 Jahren eurer Ehe begleitet und er wird euch auf eurem weiteren Lebensweg begleiten. Er gibt euch heute die Gewissheit, dass er auch in Zukunft immer bei euch ist“, unterstrich der Dienstleiter.
Der Gemeindevorsteher verglich die 50 Jahre der Ehe von Roswitha und Rainer Koch mit einer Fahrt in einem Ruderboot.
Als Ruderer könne man auf dem Weg zum Ziel nur auf die Strecke zurücksehen, die man bereits bewältigt habe.
Den Weg nach vorne könne dagegen nur der Steuermann überblicken. „Euer Steuermann ist Jesus Christus und der ist in eurem Boot. Lasst ihn dort für immer euer Steuermann sein. Das bringt euch Frieden und führt euch zum Ziel“, unterstrich der Dienstleiter.
Bittet, so wird euch gegeben
Mit Blick in die Zukunft gab der Dienstleiter dem Jubelpaar das Bibelwort aus Lukas 11, Verse 9-10: „Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.“
Der Dienstleiter erinnerte in diesem Zusammenhang an das Jahresmotto „Beten wirkt“.
Sein Rat: „Geht weiterhin zuerst zu Gott und klopft bei ihm an, wenn etwas in eurem Leben geschieht. Er wird nicht immer alle Wünsche erfüllen, aber er weiß, was gut für euch und für eure Seele ist.“
Palmsonntag: Jesu Einzug in Jerusalem
In der Predigt hatte der Dienstleiter zuvor an das Geschehen zu Palmsonntag erinnert - also an den Einzug Jesu in Jerusalem auf einem Esel.
„Jesus ist auf Erden gekommen, um den Menschen den Frieden zu bringen. Aber sein Reich ist nicht von dieser Welt und sein Frieden ist weit mehr als die Abwesenheit von Kriegen und Konflikten“, so der Gemeindevorsteher.
Jesus Christus wolle auch uns in sein Reich, in seinen Frieden und in seine Herrlichkeit führen. Dem Festgottesdienst lag das Textwort aus Lukas 19, Vers 38-40 zugrunde.
Darin heißt es: „Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! Und einige von den Pharisäern in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“
Glück- und Segenswünsche für das Jubelpaar
Nach dem Gottesdienst übermittelten die 55 Teilnehmer dem Jubelpaar ihre herzlichen Glück- und Segenswünsche.
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