Die Eheleute Michaela und Priester Frank Bartkowski empfingen am Sonntag, den 13. Oktober, den Segen zu ihrer Rubinhochzeit. Die Kirche war festlich geschmückt und die Gemeinde wartete freudig und gespannt auf den Einzug des Brautpaares, der durch Chormusik untermalt wurde.
Grundlage des Gottesdienstes war das Bibelwort aus Johannes 3,17: „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.“
Dienstleiter und Bezirksvorsteher Jens Wojtusch ging in seinem Dienen darauf ein, dass Gott allen Menschen das Heil zur Verfügung stellt. Er verglich es mit dem Gießkannenprinzip, das oftmals kritisiert wird. Gott setzt es aber bewusst ein, denn er möchte, dass alles nass wird, also dass alle sein Heil bekommen.
In seiner Predigtzugabe ging der Gemeindevorsteher von Duisburg-Wanheim darauf ein, dass das Rubinpaar heute im Mittelpunkt steht. Auch Jesus hat immer wieder Menschen in den Mittelpunkt gestellt. Ganz besonders die Kinder, als er sagte: „Werdet wie die Kinder.“
Bei Gott stehen wir immer im Mittelpunkt, er will uns immer sein Heil zukommen lassen. Wir müssen es im Glauben aufnehmen, wie die Kinder.
Nach der Sündenvergebung und der Feier des Heiligen Abendmahls, trafen sich das Rubinpaar und der Bezirksvorsteher vor dem Altar. Als Bibelwort zu Segensspendung, gab Priester Wojtusch Vers 19 aus Josua 15 an das Rubinpaar:
„Sie sprach: Gib mir eine Segensgabe! Denn du hast mich nach dem dürren Südlang gegeben; gib mir auch Wasserquellen! Da gab er ihr die oberen und unteren Quellen.“
Priester Wojtusch führte aus, dass die obere Quelle immer da ist. Man muss daraus schöpfen. Man kann nicht einfach den Wasserhahn aufdrehen. Die obere Quelle versiegt nie, es gibt nie einen Lieferengpass. Die obere Quelle ist Gott Vater, der uns liebt.
Die untere Quelle wurde mit der Gemeinschaft der Glaubensgeschwister verglichen. Auch hieraus soll das Brautpaar schöpfen. Vor allem Kraft, wenn Sorgen und Belastungen vorhanden sind. So schließt sich dann auch der Kreislauf des Segens. Von oben nach unten.
Anschließend wurde der Segen zur Rubinhochzeit gespendet. Nach Gebet und Segen gratulierten zahlreiche Gottesdienstteilnehmer dem Brautpaar und sprachen ihnen ihre Glückwünsche aus.
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