Am Sonntag, dem 11. Januar 2026 feierte Bischof Jens Eberle in der Gemeinde Mülheim an der Ruhr den ersten Gottesdienst im Bezirk Ruhr-West.
Als Grundlage des Gottesdienstes diente das Wort aus Lukas 2,49b: „Wisset ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist?“
Das Kindheitsgeschehen Jesu, als er als 12-Jähriger im Tempel die Schriftgelehrten durch seine Klugheit beeindruckte, stand im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Als 12-Jähriger erklärte Jesu, dass er im Haus seines Vaters sein muss und bezeugt dadurch: „Ich gehöre Gott!"
Im Haus unseres Vaters zu sein, bedeutet für uns, dass wir Gott, den Vater, dort finden, wo sein Wort lebendig wird, wo die Gemeinschaft mit Gott und untereinander erlebbar ist und die Liebe zum Nächsten geschieht.
Willst du schnell gehen, gehe alleine – willst du weit gehen, geht zusammen!
Nach dem Gottesdienst bedankte sich der Gemeindeleiter Hirte Thilo Hoffmann noch bei den Eheleuten Walburga und Udo Geifes, die seit ungefähr zehn Jahren dafür gesorgt haben, dass sonntags nach dem Gottesdienst immer ausreichend Kaffee und ein wenig Gebäck für die Gottesdienstteilnehmer vorhanden war.
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