Am Sonntag, dem 25. Mai 2025, kamen die Kinder des Bezirks Ruhr-West in der Gemeinde Oberhausen-Schmachtendorf zusammen, um gemeinsam den monatlichen Kindergottesdienst zu erleben. Hirte Markus Wiemann diente mit dem Wort aus 1. Korinther 12,26: „Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.“
Zu Beginn des Gottesdienstes erklärte der Hirte Wiemann den Kindern das Wort: Es stellt die Gemeinde dar, die mit einem Körper verglichen wird.
Zum besseren Verständnis wurde ein Experiment durchgeführt: Der Dienstleiter bat alle, die mitmachen wollten, ihren rechten Schuh aufzumachen. Die Finger einer Hand sollten dann zu einer Faust geschlossen werden und durften nicht verändert werden.
Nun musste man versuchen mit nur einer Hand eine Schleife zu formen und den Schuh zu binden. Durch dieses Experiment konnten die Kindern erkennen, dass jedes Körperteil wichtig ist und seine Aufgabe hat.
Fällt ein Glied aus, haben wir schon große Probleme. Die Kinder sollten sich stets bewusst machen: ,,Danke, dass ich gesund sein darf!“
Die Gemeinde
Der Dienstleiter fragte die Kinder, woraus eine Gemeinde besteht. Die Kinder nannten die Glaubensgeschwister, den Chor und die Amtsträger als wichtiges Organ der Gemeinde. Hirte Wiemann erklärte, dass die Gemeinde so vielfältig ist wie ein Körper. Auch wie dieser, braucht die Gemeinde einen jeden einzelnen.
Wir sollen besonders dem anderen zuhören und den Glaubensgeschwistern die Hand reichen und vergebungsbereit sein. Jeder ist in der Gemeinde Gottes herzlich willkommen!
Hirte Wiemann verdeutlichte den Kindern, wie bedauerlich es wäre, die von Gott erhaltenen Talente nicht zu nutzen. Unabhängig von den eigenen Talenten oder den Fähigkeiten, die man möglicherweise noch in sich entdeckt, sollte man diese zum Wohle und zur Freude aller nutzen. In der Gemeinschaft ist es von Bedeutung, Zuneigung und Freude zu leben und ein gemeinsames Ziel anzustreben.
Ein gemeinsames Ziel
Priester Michael Engemann betonte in der Co-Predigt, dass wir durch ein gemeinsames Ziel miteinander verbunden sind.
Im Hinblick auf das Heilige Abendmahl hob er hervor, dass Jesus ohne Sünde war und sich dennoch taufen ließ, obwohl dies nicht erforderlich war. Durch sein Handeln hat sich Jesus Christus mit uns identifiziert.
Wer das Heilige Abendmahl im Glauben empfängt, wird sich bewusst, dass nicht der Priester vor einem steht, sondern Jesus Christus selbst.
Religions- und Konfirmandenunterricht mit den ,,Neuen“
Nach dem Gottesdienst fanden der Religions- und Konfirmandenunterricht statt. Zu diesen waren auch die neuen Religionskinder sowie die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden herzlich eingeladen.
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